DGCH Logo

DGCH
Deutsche Gesellschaft für Chirurgie

Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Intensiv- und Notfallmedizin (CAIN)

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

herzlich willkommen auf den Seiten der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Intensiv- und Notfallmedizin (CAIN).

Chirurgie ist mehr als Operieren!

Viele große Operationen sind heute ohne postoperative Intensivmedizin nicht durchführbar. Die vom Chirurgen gestellte OP-Indikation muss immer vor dem Hintergrund des individuellen perioperativen Risikos und in Kenntnis der Möglichkeiten der postoperativen intensivmedizinischen Therapie kritisch gestellt werden. Deshalb gehört die perioperative Medizin genuin zum Berufsbild des Chirurgen.

Auch die Notfallmedizin ist ein wichtiger Bestandteil der chirurgischen Disziplinen – ist doch das Wissen um die Behandlung von Notfällen nicht nur im Rettungsdienst, sondern auch innerklinisch von höchster Relevanz.

Hier will die CAIN ansetzen.

Als Chirurgen und Spezialisten für Intensiv- und Notfallmedizin setzen wir uns gemeinsam mit allen anderen Fachdisziplinen mit Bezug zu den schwerkranken intensiv- und notfallmedizinischen Patienten, also insbesondere der Anästhesie, der Inneren Medizin, der Neurologie und Pädiatrie für unsere Patienten ein.

Wir, die CAIN, bieten in interdisziplinärer Kooperation und mit anderen Arbeitsgemeinschaften vielfältige Workshops, Refresherkurse, Kongresse, Mitarbeit in Leitlinien, Hospitationen, etc. an.

Wir wollen die Ausbildung des chirurgischen Nachwuchses auf unserem Gebiet fördern und die Vernetzung der wissenschaftlichen Tätigkeiten voranbringen.

Wenn Sie Interesse an einer Mitgliedschaft haben, oder mehr über uns erfahren wollen, stehen wir Ihnen gerne per eMail (cain_dgch[at]t-online.de), Twitter, Facebook oder auch telefonisch zur Verfügung. Der unkomplizierteste Weg, Mitglied zu werden, ist über den direkten Kontakt zur Geschäftstelle der DGCH.

Ihre CAIN

PS: Weiterbildungsermächtigungen zur fachgebundenen Intensivmedizin (WO 1993 und 2004) erfahren Sie bei Ihren örtlichen Landesärztekammern.