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Deutsche Gesellschaft für Chirurgie


Herzlich willkommen auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie.

Kontakt

Prof. Dr. med.
Reiner Gradinger
Präsident
Prof. Dr. med.
Hartwig Bauer
Generalsekretär

 

 

Aktuelle Informationen:


Einladung zum 29. Deutschen Krebskongress, ICC Berlin 24. - 27. Februar 2010 (online- Anmeldung)

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German Medical Science (GMS) jetzt nicht nur von MEDLINE gelistet, sondern komplett im Volltext bei PubMed Central international angeboten. Information zu den Publikationsmöglichkeiten. Artikel können auf Wunsch auch synchron in zwei Sprachversionen publiziert werden.

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Globale Initiative für Patientensicherheit der WHO: Sicherheits-Checkliste Chirurgie

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Die Agenda Patientensicherheit 2008 des Aktionsbündnisses Patientensicherheit (APS) ist erschienen. Neben dem Tätigkeitsbericht zu den zahlreichen Arbeitsgruppen und Projekten des APS enthält er eine Aktualisierung des Systematischen Review zur Häufigkeit von unerwünschten Ereignissen in der Gesundheitsversorgung und eine Auswertung internationaler Studien zur Priorisierung dringlicher Handlungsfelder.(Agenda)

Webbasiertes Antibiotika-Programm für den rationalen kalkulierten Einsatz von Antibiotika bei intensivmedizinisch versorgten Patienten auch für die Mitglieder der DGCH verfügbar - zu sehen im geschützten Mitgliederbereich

Patientensicherheit in der Akutmedizin: Ein neues Sicherheitstraining für Chirurgen. Es hat zum Ziel, die Sicherheit medizinischer Versorgungsabläufe bei der Versorgung von Verletzten vom Unfallort bis weit in die klinische Versorgung hinein weiterzuentwickeln

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Das Fehlermeldesystem CIRS (Critical Incident Reporting System) ist jetzt im allgemeinen Teil der Homepage der DGCH auch für Nichtmitglieder der DGCH zugänglich

Patientensicherheit ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal des Behandlungsprozesses. Ein kritisches Element zur Erhöhung der Sicherheit ist die Schaffung einer Sicherheitskultur mit dem Effekt, dass Fehler identifiziert, Ursachen abgeklärt und darauf basierend Maßnahmen zur künftigen Verhinderung dieser Fehler ergriffen werden. Das systematische Erfassen von kritischen Ereignissen (Critical Incident Reporting) steht im Zentrum einer solchen Sicherheits- und Lernkultur. Anonyme, freiwillige Meldesysteme haben im Gegensatz zu obligatorischen das Potential, auf einer breiten Basis Systemschwächen und Fehler aufzuzeigen bevor daraus gravierende Komplikationen entstehen.

Die DGCH hat das in der Schweiz entwickelte System CIRS nach Adaptation an die speziellen Belange der Chirurgie seit Oktober 2006 für alle Mitglieder der Gesellschaft im geschützten Bereich eingerichtet. Um eine breitere Nutzung des Systems zu ermöglichen und so CIRS in der Chirurgie als wichtiges Instrument der Fehlererkennung und Fehlerprävention besser zu implementieren, wurde das System jetzt im offenen Bereich der Homepage freigegeben, wie das auch bei Fehlermeldesystem anderer Institutionen, etwa der KBV, der Fall ist. Die Anonymität der Eingaben ist unverändert gewährleistet. CIRS ist somit für alle Chirurgen aller Fachrichtungen nutzbar, eine wichtige Voraussetzung, um zu einer breiteren Akzeptanz und damit wiederum zu einer höheren Effizienz des Systems mit dem Ziel einer verbesserten Patientensicherheit zu kommen. So haben insbesondere auch kleinere Einheiten die Chance, sich einfach und anonym mit Fachkollegen über Zwischenfälle und Vermeidungsstrategien auszutauschen.

Es soll so ein weiterer Schritt dazu getan werden, dass wir für die Chirurgie ein lebendiges Berichtssystem mit repräsentativen Berichtszahlen, fachspezifischen systemorientierten Analysen und vor allem mit plausiblen Verbesserungsstrategien erhalte. CIRS ist ein wichtiger Teil einer gelebten Sicherheitskultur mit dem Ziel, die Patientensicherheit kontinuierlich sicherzustellen und zu erhöhen.

H. Bauer

Initiative TraumaNetzwerkD der DGU: Zur konkreten Umsetzung der in ihrem Weißbuch "Schwerverletztenversorgung" gegebenen Empfehlungen hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie mit der Bildung von regionalen "Traumanetzwerken" ein ambitioniertes Projekt begonnen. In enger institutionalisierter und interdisziplinärer Zusammenarbeit bedarf es der Unterstützung aller beteiligten Insitutionen einer Region. Dadurch sollen die vorhandenen Ressourcen besser genutzt und die Qualität der Versorgung nachhaltig gesichert werden. Über 30 solcher regionalen Netzwerke sind in ganz Deutschland bereits gegründet oder in Bildung begriffen.

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Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie als Kooperationspartner im interdisziplinären Benchmarkprojekt zur Qualtitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie (QUIPS)

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