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DGCH
Deutsche Gesellschaft für Chirurgie

Patientensicherheit umsetzen und Erfolge sichtbar machen

AUSSCHREIBUNG DEUTSCHER PREIS FÜR PATIENTENSICHERHEIT
An die Mitglieder, Freunde und Förderer des APS e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist soweit – die Ausschreibung für den Deutschen Preis für Patientensicherheit läuft!

Wir starten wieder gemeinsam mit der Aesculap AG, dem Ecclesia Versicherungsdienst, der MSD Sharp & Dohme GmbH und der Thieme Gruppe in die siebte Runde. Die große Bandbreite an Ideen und Projekten, die uns mit jeder Ausschreibung aufgezeigt wurde, belegt die hohe Motivation und das persönliche Engagement, sich für mehr Patientensicherheit einzusetzen. Das macht uns Mut und soll auch Sie ermutigen, ihre nachhaltigen Ideen zur Verbesserung der Patientensicherheit vorzuzeigen und andere zum Nachahmen zu bewegen.

Was suchen wir?
Best-Practice-Projekte und zukunftsweisende Forschungsarbeiten, die zu einer nachweislich besseren Patientensicherheit beitragen.

Wer kann sich bewerben?
Im Prinzip alle aus dem Gesundheitswesen! – Akteure aller Bereiche und Professionen sowie Institutionen, Wissenschaftler, Verbände und Bildungsstätten.

Wie bewirbt man sich?
Unser Leitfaden zur Bewerbung unterstützt Sie bei der Einreichung Ihres Projekts bzw. Ihrer wissenschaftlichen Arbeit.

Wer bewertet?
Eine unabhängige Expertenjury aus den Bereichen Ärzteschaft, Pflege, Apotheke, Selbsthilfe und Kostenträger bewertet gemeinsam mit jeweils einem Vertreter der Kooperationspartner.

Alle Informationen und Unterlagen
finden Sie auf unserer Internetseite unter www.aps-ev.de/dpfp, und wenn Sie Fragen haben, steht Ihnen Alice Golbach in der Geschäftsstelle des APS gerne zu Verfügung.
 
Wir freuen uns auf tolle Arbeiten und Projekte – auf neue oder bekannte mit neuen Ergebnissen.
Einsendeschluss ist der 4.11.2019.

Dr. Ruth Hecker
Stellvertretende Vorsitzende
Projektleitung
 
Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS)
Am Zirkus 2
10117 Berlin
Tel.: +49 30 36 42 81 60
Fax: +49 30 36 42 81 611
info[at]aps-ev.de
www.aps-ev.de

Anlage

David-Sackett-Preis 2020

Die Bewerbungsphase für den Wissenschaftspreis des EbM-Netzwerks hat begonnen. Für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Evidenzbasierten Medizin und Gesundheitsversorgung in Forschung, Lehre oder bei der Verbreitung der Anliegen der EbM vergibt das Netzwerk Evidenzbasierte Medizin jährlich den mit 2.000 € dotierten David-Sackett-Preis. Bewerbungsfrist ist der 31.10.2019.

Die Auszeichnung wird seit 2008 jährlich im Rahmen der Jahrestagung des EbM-Netzwerks verliehen. David Sackett, nach dem der Preis benannt worden ist, gilt als Pionier der Evidenzbasierten Medizin, die vom angloamerikanischen Raum ausgehend mittlerweile weltweit praktiziert wird. Er gründete 1967 das erste Institut für klinische Epidemiologie in Kanada an der McMaster Universität und später das Oxford Centre for Evidence-Based Medicine. Der im Jahr 2015 verstorbene Sackett war Initiator und langjähriger Mitherausgeber des Journals Evidence-Based Medicine, Autor von zahlreichen Artikeln und Lehrbüchern sowie Begründer der Fortbildungskurse für EbM an der Universität Oxford. David Sackett war Ehrenmitglied im DNEbM.

Mit dem David-Sackett-Preis können Einzelpersonen oder Gruppen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ausgezeichnet werden. Interessenten können sich selbst bewerben oder durch ein Mitglied des EbM-Netzwerks vorgeschlagen werden. Die Bewerbungsfrist für die Vergabe 2020 ist der 31. Oktober 2019. Die Preisträgerin bzw. der Preisträger wird durch eine Jury ausgewählt, die aus Mitgliedern des amtierenden geschäftsführenden Vorstands, ehemaligen Vorsitzenden des Vereins, Fachbereichssprechern und ggf. weiteren ausgewiesenen Experten in EbM besteht. Die Jury begutachtet die Arbeiten nach Innovationsgehalt und Originalität, methodischer Qualität (drei Kriterien: Studiendesign, Auswertung, Ergebnisdarstellung), Praxisrelevanz, ihrem Bezug zur Gesundheitsversorgung in Deutschland, Österreich oder der Schweiz und der Integration von Kosten-Nutzen-Aspekten. Sollten sich mehrere Arbeiten als gleichwertig darstellen, können die Bezugnahme auf genderrelevante Aspekte oder das Angebot des „Data Sharing“ den entscheidenden Ausschlag geben. Die Preisverleihung findet im Rahmen der 21. Jahrestagung des EbM-Netzwerks vom 13.-15.02.2020 in Basel statt.

Alle Informationen zur Preisausschreibung einschließlich des Bewerbungsformulars finden Sie auf
https://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2019-07-30