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Deutsche Gesellschaft für Chirurgie

Lohfert-Preis 2018

Christoph Lohfert Stiftung lobt Lohfert-Preis 2018 aus

Kulturwandel im Krankenhaus: Multidimensionale Konzepte zur Verbesserung der (Patienten-)Sicherheitskultur – so lautet das Ausschreibungsthema für den Lohfert-Preis 2018. Die Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, Cornelia Prüfer-Storcks, übernimmt die Schirmherrschaft für den mit 20.000 Euro dotierten Förderpreis. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2018.

Der Lohfert-Preis prämiert im Jahr 2018 erneut praxiserprobte und nachhaltige Konzepte, die den stationären Patienten im Krankenhaus, seine Bedürfnisse und Interessen in den Mittelpunkt rücken. Gesucht werden Konzepte und Projekte, die bereits in der Medizin implementiert sind. Das Konzept soll grundlegend neue Ansätze und patientenorientierte, qualitätsverbessernde Impulse beinhalten.

Sicherheitskultur spielt zentrale Rolle bei Patientenversorgung
Kulturwandel zur Verbesserung der Sicherheitskultur zielt darauf ab, erwünschte sicherheitsbezogene Grundmuster, geteilte Werte, Überzeugungen und Handlungsweisen bei den Mitarbeitern zu fördern und zu verankern. Der Lohfert-Preis 2018 prämiert Konzepte, die durch multidimensionale Ansätze zum Kulturwandel in Krankenhäusern beitragen. Sie sollen die nachhaltige Verbesserung der (Patienten-) Sicherheitskultur in einzelnen Fachabteilungen oder der gesamten Einrichtung fördern.

Bewerbungskriterien
Bewerben können sich alle Teilnehmer der stationären Krankenversorgung im deutschsprachigen Raum sowie Management- und Beratungsgesellschaften, Krankenkassen oder sonstige Experten. Die Bewerbung muss in deutscher Sprache verfasst und online eingereicht werden. Eine hochrangig besetzte Jury mit namhaften Akteuren aus dem Gesundheitswesen entscheidet über die Vergabe des Preises.
Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 28. Februar 2018. Bewerbungen werden ausschließlich über das Online-Bewerbungsformular unter www.christophlohfert-stiftung.de angenommen.  Informationen und Bewerbungsunterlagen finden sich ebenfalls dort.
Die Christoph Lohfert Stiftung verleiht den Lohfert-Preis 2018 am 19. September 2018 im Rahmen des 14. Gesundheitswirtschaftskongresses in Hamburg.

Kontakt
Julia Hauck, Pressereferat, jh[at]christophlohfert-stiftung.de, Tel. +49 40 7969 2325

CHRISTOPH LOHFERT STIFTUNG
Am Kaiserkai 19
20457 Hamburg

In Gedenken an Dr. Christoph Lohfert – der Film zur Preisverleihung 2017: www.christophlohfert-stiftung.de und auf Youtube.

Tel.: +49 40 55 77 54 00
Fax: +49 40 55 77 54 10
Email: jh[at]christophlohfert-stiftung.de
www.christophlohfert-stiftung.de

Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Entwicklungszusammenarbeit 2017

Thema: Mutter-Kind-Gesundheit

Wir freuen uns, Sie über die Ausschreibung des Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Entwicklungszusammenarbeit 2017 zu informieren.
Mit diesem Preis würdigt die Stiftung Projekte, die direkt und nachhaltig der Verbesserung der medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern dienen und sich durch einen beispielhaften Einsatz für notleidende und kranke Menschen auszeichnen. In diesem Jahr wird der Preis zum Thema Mutter-Kind-Gesundheit ausgeschrieben.

Der Preis ist mit 100.000 Euro dotiert. Bewerbungen sind bis zum 30. Juni 2017 möglich.
Weitere Hinweise sowie die E-Mail-Adresse für Bewerbungen finden Sie bitte in dem beigelegten Informationsblatt sowie auf unserer Internetseite: www.ekfs.de

Dr. Roland Kersten
Referent für medizinisch-humanitäre Entwicklungszusammenarbeit

Else Kröner-Fresenius-Stiftung
Am Pilgerrain 15
61352 Bad Homburg v.d.Höhe
Telefon | +49 (6172) 8975 - 0
www.ekfs.de

Ferdinand-Sauerbruch-Forschungspreis 2017

Ferdinand-Sauerbruch-Forschungspreis 2017 – ausgeschrieben von der Berliner Chirurgischen Gesellschaft – Vereinigung der Chirurgen Berlins und Brandenburgs sowie vom Förderkreis Ferdinand Sauerbruch e. V. Dotation: 2500 € zur Anerkennung herausragender wissenschaftlicher Arbeiten und zur Förderung weiterführender Forschungstätigkeit. Bewerbungen bis zum 31.03.2017 an Prof. Dr. Thomas Steinmüller, DRK Kliniken Berlin | Westend, Chirurgische Klinik, Spandauer Damm 130, 14050 Berlin.

Andrea Andreatta
Sekretariat Prof. Steinmüller
Schriftführer der Berliner Chirurgischen Gesellschaft
Vereinigung der Chirurgen Berlins und Brandenburgs

DRK Kliniken | Westend
Chefarzt der Klinik für Chirurgie
Zentrum für Allgemein-, Viszeral-/ Endokrine Chirurgie
 
Tel.: +49 30 303542-05
Fax: +49 30 303542-09

a.andreatta[at]drk-kliniken-berlin.de

DRK Kliniken Berlin | Westend
Spandauer Damm 130
14050 Berlin

ZI-Wissenschaftspreis „Regionalisierte Versorgungsforschung“ 2017

Der Preis wird verliehen von
Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi), Berlin

Dotation
5.000 Euro

Ablauf der Ausschreibungsfrist
30. Juni 2017

Preisverleihung
Voraussichtlich im Herbst 2017

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) schreibt in 2017 erneut einen Wissenschaftspreis zur Förderung der Erforschung regionaler Unterschiede in der Gesundheitsversorgung aus.

Mit dem Wissenschaftspreis sollen überdurchschnittlich gute Arbeiten auf dem Gebiet der Versorgungsforschung ausgezeichnet werden, die sich der Untersuchung regionaler Unterschiede in der Gesundheitsversorgung gewidmet haben. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und kann geteilt werden, sofern dies vom Entscheidungsgremium beschlossen wird.

Teilnahmeberechtigung

  1. Teilnahmeberechtigt sind Forscher/innen, die nicht dem Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi), dem wissenschaftlichen Beratungsgremium des Versorgungsatlas (Redaktionsbeirat) oder den Stiftungsträgern des Zi (Kassenärztliche Vereinigungen und Kassenärztliche Bundesvereinigung) angehören.
  2. Die beim Zi eingereichten Publikationen dürfen in den Folgejahren nicht noch einmal eingereicht werden.
  3. Bewerbungen sind auf eine Einreichung pro Bewerber/in (Erstautor/in bzw. gleichberechtigte/r Erstautor/in) beschränkt.
  4. Bei bereits anderweitig veröffentlichten Arbeiten mit mehreren Koautoren/innen muss die Bewerbung durch die Erstautorin/den Erstautor bzw. durch die gleichberechtigten Erstautoren/innen erfolgen. Das Einverständnis der Koautoren/innen mit der Bewerbung muss schriftlich mit Unterschrift bestätigt werden.

Ausschreibung (PDF)