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Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
buechler

Herzlich willkommen auf der Homepage der
Deutschen Gesellschaft für Chirurgie.

Kontakt

Prof. Dr. med.
Markus Büchler
Präsident
Prof. Dr. med.
Hartwig Bauer
Generalsekretär
  
 

Aktuelle Informationen:




„Deutsche Gesellschaft für Chirurgie 1933-1945. Die Präsidenten“ jetzt im Handel

dgch prsidenten buchcover 

Das Buch „Deutsche Gesellschaft für Chirurgie 1933-1945. Die Präsidenten“ ist jetzt im Kaden Verlag erschienen. Es beschäftigt sich mit der Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH), dargestellt an den Präsidenten  in der Zeit des „Dritten Reichs“. Das Buch thematisiert Moral, Tradition, aber auch persönliche Verstrickungen und Schuld. Anhand einzelner Biografien erfahren Leser Neues über die Motive und Umstände. Auf einer Pressekonferenz der DGCH am 16. Juni 2011 berichteten die Autoren und Herausgeber über die Neuerscheinung. Eine Zusammenfassung des Treffens im Berliner Langenbeck-Virchow-Haus, dem traditionsreichen Sitz der DGCH, lesen Sie hier.


  
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ONLINE KONGRESS - 128. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie

 Fortbildung auf höchstem Niveau - wann und wo Sie wollen

 

 

Vom 3. bis 6. Mai fand in München der 128. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) statt. Erstmalig hat der Deutsche Ärzte-Verlag in Zusammenarbeit mit der DGCH ausgewählte Vorträge als Webcasts aufgezeichnet und wird die Vorträge multimedial aufbereiten und für Sie bereitstellen. Schon jetzt sind redaktionelle Beiträge, Interviews und Vorträge als Vorschau unter  www.dgch-onlinekongress.de  verfügbar.
Kongressteilnehmer und Chirurgen, die nicht am Kongress teilnehmen konnten, können so zeit- und ortsunabhängig verpasste Vorträge ansehen, das Portal nach Themen durchsuchen oder schon Gehörtes vertiefen. Für alle Kongressteilnehmer und die Mitglieder der DGCH sowie der in ihr repräsentierten 10 Fachgesellschaften ist der Zugang zu dem Fortbildungsportal kostenlos.  



10. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung und 18. GAA-Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung e.V. und der Gesellschaft für Arzneimittelanwendungsforschung und Arzneimittelepidemiologie e.V.
Thema „Arzneimittelversorgung: Qualität und Effizienz“ vom 20.-22.10.2011 in Köln
Homepage: www.dkvf2011.de

 

Sichere Anwendung von Medizinprodukten in der Chirurgie: 6. Medizintechnik- und Ergonomie-Kongress am 12. September 2011 in Münster (weitere Informationen siehe http://www.mek2011.de/)

  

 

 

Zum Vorzugspreis von 10,- Euro erhalten Mitglieder der DGCH das gerade erschienene Buch "Das Theodor-Billroth-Geburtshaus in Bergen auf Rügen", Herausgeber: Hans-Jürgen Peiper und Wilhelm Hartel
Bei Bedarf bitte die Geschäftsstelle Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  kontaktieren.
 

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Empfehlungen der AWMF zum Umgang mit Interessenkonflikten bei Fachgesellschaften 

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German Medical Science (GMS) jetzt nicht nur von MEDLINE gelistet, sondern komplett im Volltext bei PubMed Central international angeboten. Information zu den Publikationsmöglichkeiten. Artikel können auf Wunsch auch synchron in zwei Sprachversionen publiziert werden. 

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Globale Initiative für Patientensicherheit der WHO: Sicherheits-Checkliste Chirurgie 

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Die Agenda Patientensicherheit 2009 des Aktionsbündnisses Patientensicherheit (APS) ist erschienen. Neben dem Tätigkeitsbericht zu den zahlreichen Arbeitsgruppen und Projekten des APS enthält er eine Aktualisierung des Systematischen Review zur Häufigkeit von unerwünschten Ereignissen in der Gesundheitsversorgung und eine Auswertung internationaler Studien zur Priorisierung dringlicher Handlungsfelder.(Agenda)

 

Webbasiertes Antibiotika-Programm für den rationalen kalkulierten Einsatz von Antibiotika bei intensivmedizinisch versorgten Patienten auch für die Mitglieder der DGCH verfügbar - zu sehen im geschützten Mitgliederbereich


Patientensicherheit in der Akutmedizin: Ein neues Sicherheitstraining für Chirurgen. Es hat zum Ziel, die Sicherheit medizinischer Versorgungsabläufe bei der Versorgung von Verletzten vom Unfallort bis weit in die klinische Versorgung hinein weiterzuentwickeln

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Das Fehlermeldesystem CIRS (Critical Incident Reporting System) ist jetzt im allgemeinen Teil der Homepage der DGCH auch für Nichtmitglieder der DGCH zugänglich

Patientensicherheit ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal des Behandlungsprozesses. Ein kritisches Element zur Erhöhung der Sicherheit ist die Schaffung einer Sicherheitskultur mit dem Effekt, dass Fehler identifiziert, Ursachen abgeklärt und darauf basierend Maßnahmen zur künftigen Verhinderung dieser Fehler ergriffen werden. Das systematische Erfassen von kritischen Ereignissen (Critical Incident Reporting) steht im Zentrum einer solchen Sicherheits- und Lernkultur. Anonyme, freiwillige Meldesysteme haben im Gegensatz zu obligatorischen das Potential, auf einer breiten Basis Systemschwächen und Fehler aufzuzeigen bevor daraus gravierende Komplikationen entstehen.

Die DGCH hat das in der Schweiz entwickelte System CIRS nach Adaptation an die speziellen Belange der Chirurgie seit Oktober 2006 für alle Mitglieder der Gesellschaft im geschützten Bereich eingerichtet. Um eine breitere Nutzung des Systems zu ermöglichen und so CIRS in der Chirurgie als wichtiges Instrument der Fehlererkennung und Fehlerprävention besser zu implementieren, wurde das System jetzt im offenen Bereich der Homepage freigegeben, wie das auch bei Fehlermeldesystem anderer Institutionen, etwa der KBV, der Fall ist. Die Anonymität der Eingaben ist unverändert gewährleistet. CIRS ist somit für alle Chirurgen aller Fachrichtungen nutzbar, eine wichtige Voraussetzung, um zu einer breiteren Akzeptanz und damit wiederum zu einer höheren Effizienz des Systems mit dem Ziel einer verbesserten Patientensicherheit zu kommen. So haben insbesondere auch kleinere Einheiten die Chance, sich einfach und anonym mit Fachkollegen über Zwischenfälle und Vermeidungsstrategien auszutauschen.

Es soll so ein weiterer Schritt dazu getan werden, dass wir für die Chirurgie ein lebendiges Berichtssystem mit repräsentativen Berichtszahlen, fachspezifischen systemorientierten Analysen und vor allem mit plausiblen Verbesserungsstrategien erhalte. CIRS ist ein wichtiger Teil einer gelebten Sicherheitskultur mit dem Ziel, die Patientensicherheit kontinuierlich sicherzustellen und zu erhöhen.

H. Bauer


Initiative TraumaNetzwerkD der DGU: Zur konkreten Umsetzung der in ihrem Weißbuch "Schwerverletztenversorgung" gegebenen Empfehlungen hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie mit der Bildung von regionalen "Traumanetzwerken" ein ambitioniertes Projekt begonnen. In enger institutionalisierter und interdisziplinärer Zusammenarbeit bedarf es der Unterstützung aller beteiligten Insitutionen einer Region. Dadurch sollen die vorhandenen Ressourcen besser genutzt und die Qualität der Versorgung nachhaltig gesichert werden. Über 30 solcher regionalen Netzwerke sind in ganz Deutschland bereits gegründet oder in Bildung begriffen.

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Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie als Kooperationspartner im interdisziplinären Benchmarkprojekt zur Qualtitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie (QUIPS)  www.quips-projekt.de

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